by Max Barry

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by The Baden-Württemberg of Baden-Wuerttemberg. . 19 reads.

Factbook des Monats in der Region Deutschland

Yermaney hat mal mit einer amüsanten Serie Mitarbeiter des Monats angefangen. Ich probier's mal mit Factbook des Monats, und gehe durch, was sich in der Region so Interessantes findet. Wir haben schließlich da oben an der regionalen Pinnwand noch Platz für eine Wechselausstellung.

Nr. 4: Oktober 2019: Yermaney

2014 - 119 Mio Überlebende bei 68 Mio Opfern
(Platz 79 der Weltrangliste in der Kategorie 'Most Survivors with No Infected')

2015 - 130 Mrd Überlebende bei 86 Mrd Opfern und 673 Mio Infizierten (Infektionsrate: 0.5%)
Cure Status: Distributing to infected Typhootania Kromdraai Schwoizerland Loichtenreich Yermaney
Infection Status: -81.1 Under Control

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Nr. 3: September 2019: Shogunate tamriel

Neue Infos #1

by Shogunate tamriel

Shogunate tamriels wirkliche Geschichte

Fakten:

Fläche in km²: 3.400.900
Einwohner (zählung vom 13.Juni): 233.321.900
Hauptstadt: Moosbach/Blies
Internetkürzel: .sta für Shogunate tamriel, .mblies für Moosbach/Blies
Gliederung: 140 Verwaltungsbezirke, welche durch Jarle regiert werden, der Kaiser 「Lyneth Bucherstede (siehe voheriges Factbook) steht ganz oben auf der List. Die Regierungsbezirksnamen werden noch seperat genannt [placeholder].
Verkehrssprache: Deitschtamrielisch (Eine Mischung aus den Hochdeutschen mit der Nirn eigenen Verkehrssprache)
Andere Sprachen: Knynisch(Daedrisch), Altchinesisch
Zeitzone: ?, da Tamriel auf Nirn liegt
Landesvorwahl: +3444/(090)
Religion: Das 9 Göttliche-Haus

Nennenswerte Persönlichkeiten:

Uriel Septim, sowie die Septim-Kaisersfamilie im Allgemeinen
Ulfric Sturmmantel (Ja, ab jetzte geht es ins Lore-Technisch eingemachte von der The Elder Scrolls-Serie)
An-a-Arananth, Magieberater vom Kaiser, stammt aus Wendelsheim/Sommersend「Eng: Wendelstown/Summerset」
und viele weitere, welche ebenso den Rahmen sprengen würden.

Nennenswertes:

Das Shogunate tamriel hat alle Vegetationsarten vertreten, vom Jerallgebirge immitten, bis zu den Küsten, über Vulkanen z.B. wie der Rote Berg inmitten der Dunmer-Verwaltungszone Vvardenfell, über Wüsten wie die die Hammerfell und Hochfels dominiert. Im Südlicheren Teil befinden sich Regenwälder, Hirstkulturmoore (Ja, Hirst.). Pflegt ein sehr gutes Diplomatisches Verhältnis zu Deutschland und dem Daedrakönigreich.

Der Rest folgt in Teil 2.

Gruß: Merestin Kajaniasos, Minister im Auswärtigem Amt für Informationsarbeit, STAM-4T44MBLIES3333, Holzweg 45666

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Nr. 2: August 2019: Warthington

Der warthingtonische Adel entstand zum größten Teil kurz nach dem Ende des warthingtonischen Unabhängigkeitskrieges 1755 und hat bis Heute bestand. Doch auch Adelige aus den ehemaligen österreichischen und britischen Kolonien wurden nach dem Krieg anerkannt, da sie die warthingtonische Freiheitsbewegung maßgeblich unterstützt haben. Der "einfache" Adel hat in Warthington, im Gegensatz zum Hochadel, jedoch nur mehr representative Bedeutung. Bis zur Einführung des Kommunismus 1867 besaßen Adelige aber auch hier deutlich mehr Rechte und Privilegien.

Struktur:
Der warthingtonische Adel außerhalb der kaiserlichen Familie gliedert sich in folgende Ränge:

- Einfacher Adelsstand des/der Edelmannes/Edelfrau "machmal auch einfach Edler oder Edle genannt" (wird heute nur noch selten verliehen)
- Ritterstand
- Grafenstand (meist, wenn auch nicht immer, Provinzverwalter der jeweiligen Grafschaft)
- Herzöge (meist, wenn auch nicht immer, Provinzverwalter des jeweiligen Herzogtums)
- Großherzog (Sonderform des Herzogs in den Kronprovinzen North und South Liverpool, der Großherzog hat jedoch nicht mehr Rechte als andere Herzoge)

Ausländische Adelsränge werden hier zu Lande nicht anerkannt, außer Titel von Staatsoberhäuptern wie Kaisern oder Königen. Trotzdem besitzt man aber auch dadurch in Warthington keine zusätzlichen Privilegien.

In Warthington ist es üblich, den Adelstitel vor dem Vornamen einzufügen. Dies wird nicht nur im amtlichen Schriftverkehr, sondern auch bei Hof so gehandhabt.

Adel im Kaiserreich

Vom Unabhängigkeitskrieg bis zum Bürgerkrieg
Zwischen 1755 und 1867 hatten Adelige durchaus weitreichende Befugnisse. So wurden die kaiserlichen Kronländer von Grafen und Herzogen direkt verwaltet und konnten so auch unabhängiger handeln. Dadurch unterschied sich jedoch die Lebensqualität stark von Provinz zu Provinz. Die unterschiedlichen Ansichten der Adeligen sorgten für starke Differenzen in Sachen Wirtschaft und Industrie, aber auch im Bildungs- und Gesundheitswesen. Zudem waren viele niedere Adelige Besitzer großer, industrieller Unternehmen. Ihre Profitgier und rücksichtslose Behandlung der Arbeiter sorgte für große Unzufriedenheit unter der Bevölkerung, welche letztendlich 1862 zum warthingtonischen Bürgerkrieg führte. Jedoch blieb der höhere Adel dem Kaiser treu, weshalb die allgemeine Meinung Adeligen gegenüber nur unwesentlich beeinflusst wurde.

Nach dem Bürgerkrieg
Durch die Einführung des Kommunismus wurden dem Adel viele Rechte entzogen, jedoch blieb der Adel selbst bestehen, wenngleich sich vieles änderte. Adelige besitzen heute keine Verwaltungsbefugnisse mehr, außer sie werden ihnen übertragen. Meistens jedoch sind sie eher Repräsentanten ihrer Provinzen, Städte oder Dörfer. Heute finden sich Adelige oft in der Politik oder in Ämtern, wo sie wie das gemeine Volk arbeiten. Adelstitel sind für eine solche Karriere jedoch nicht erforderlich. Manche Grafen oder Herzoge werden auch heute noch mit der Provinzverwatung beauftragt oder werden zu Ministern erhoben, jedoch bestimmt einzig und allein der Kaiser über solche Angelegenheiten.

Rechte und Pflichten:
Heutzutage haben Adelige keine besonderen Rechte mehr. Lediglich das Recht auf eine korrekte Anrede ist bis Heute unumstritten. Ansonsten werden sie wie die restlichen Bürger behandelt. So gibt es keine Vergünstigungen, Bevorzugungen oder sonstige Vorteile mehr für Blaublütige. Selbst vor der Justiz besitzen sie keine Immunität mehr, wodurch sie wie alle anderen Bürger verurteilt werden können.

Der warthingtonische Hochadel

Mit dem Hochadel bezeichnet man in Warthington Angehörige des Leitner Adels, womit wiederum alle Mitglieder der Kaiserfamilie gemeint sind. Der Kaiser ist das alleinige Staatsoberhaupt Warthingtons und absoluter Herrscher über das gesamte Reichsgebiet. Er kann fast uneingeschränkt Gesetze erlassen und Befehle erteilen, muss sich aber an die Staatsverfassung halten. Diese besagt, dass er seine Entscheidungen stets im Sinne des Volkes treffen muss. Der größte Teil des Leitner Adels hat aber genauso wenige Befugnisse wie ihre Kollegen im niederen Adel. Neben dem Kaiser haben lediglich sein Ehepartner, der Thronfolger und seine weiteren Kinder Macht über den Staat, wenngleich diese auch geringer ausfällt. Der Kaiser und dessen direkte Familie residiert im kaiserlichen Schloss Leitner in der Stadt Warthington, wobei es noch weitere Schlösser für die Familie gibt. Mitglieder des Leitner Adels tragen selten nur einen Titel, sonder sind auch Herzöge oder Grafen mancher Provinzen. Dies liegt darin begründet, dass Thronfolger und dessen Geschwister so Verwaltungsgrundlagen erlernen sollen. Dafür bekommen sie durchaus beträchtliche Befugnisse vom Kaiser übertragen, wodurch sie auf ihre späteren Positionen in der Regierung vorbereitet werden.

Struktur im Hochadel
Der warthingtonische Hochadel gliedert sich in folgende Ränge:

- Kaiser/Kaiserin (Staatsoberhaupt des Reiches und uneingeschränkter Herrscher)
- Gemahlin des Kaisers/Gemahl der Kaiserin (Ehepartner der herrschenden Person, umgangssprachlich auch einfach Kaiser oder Kaiserin genannt, haben weniger Befugnisse als der amtierende Herrscher)
- Kronprinz/Kronprinzessin (Direkte Nachfolger des Herrschers, welche nach dessen Tod die Krone erben, haben sehr hohe Befugnisse um sie auf ihre spätere Regentschaft
vorzubereiten, in der Regel die erstgeborenen Kinder des Regenten)
- Prinzen/Prinzessinen (Kinder des Kaisers und Geschwister des erstgeborenen Thronfolgers, können ebenfalls gekrönt werden wenn der Thronfolger auf die Krone verzichtet oder frühzeitig verstirbt, haben ansonsten weniger Befugnisse. Noch lebende Prinzen und Prinzessinen vergangener Generationen behalten ihren Titel bei, wenngleich sie kein Recht auf die Thronfolge mehr besitzen.)
- Erzherzoge/Erzherzoginnen (Wird von allen Mitgliedern des Leitner Adels geführt)

Anreden und Umgangsformen im Hochadel
Der Kaiser von Warthington wird stets mit "Eure kaiserliche Hoheit" oder nur "Eure Hoheit" angesprochen, aber auch die Anrede "Eure Majestät" ist gestattet. Gleiches gilt überdies auch für dessen Gemahlin und den Thronfolger. Prinzen und Prinzessinen werden stets nur mit "Eure Hoheit" angesprochen. Des weiteren dürfen der Kaiser und dessen direkte Verwandschaft nicht geduzt werden, außer man erhält die Erlaubnis seitens der betreffenden Person. Erwähnenswert ist auch, dass die Bürger des Landes sich vor den Angehörigen des Leitner Adels stets verbeugen müssen. Gleiches gilt jedoch auch für Touristen und andere Ausländer im Reichsgebiet. Soldaten hingegen müssen salutieren und stillstehen, bis ihnen weitere Anweisungen erteilt werden. Der Gruß mittels Händedruck wird vom Leitner Adel übrigens als respektlos wahrgenommen, da nur Mitgliedern des Herrscherhauses sich so untereinander begrüßen dürfen. Dies begründet man damit, dass man sich so schließlich mit seinem gegenüber als Ranggleich darstellen möchte. Kaiser, Kaiserinnen und Thronfolger reichen grundsätzlich niemandem die Hand, dies schließt andere Familienmitglieder und ranggleiche Politiker aus dem Ausland mit ein. Auch der Handkuss ist, wie er in anderen Monarchien früher angewendet wurde, der Herrscherfamilie gegenüber verboten und wird als direkte Beleidigung aufgefasst. Respektloses Verhalten oder Beleidigung gegenüber der Kaiserfamilie kann mit dem Tod bestraft werden.

Die Thronfolge
Der Nachfolger eines warthingtonischen Kaisers ist prinzipiell immer sein erstgeborenes Kind. Doch gibt es spezielle Regelungen, welche die Thronfolge durchaus beeinflussen können. Allem voran muss der Thronfolger zuerst ein gewisses Alter erreicht haben, um final gekrönt zu werden. Eine "vollständige Krönung" wird hier bereits mit dem 8. Lebensjahr vollzogen. Kritiker sehen das als großes Problem an, Angehörige der Regierung jedoch behaupten, dass die jungen Herrscher sich ohnehin von ihren Verwandten beraten ließen, um keine Probleme zu bekommen. Des weiteren würden Regierungsentscheidungen in einem solchem Falle von erfahrenen Politikern oder anderen Mitgliedern des Leitner Adels entschieden werden. Jedoch können die jungen Herrscher sämtliche dieser Entscheidungen aufheben oder selbst welche treffen, welche dann auch wirksam werden. Ein so junger Kaiser wäre aber selbst in der warthingtonischen Geschichte etwas neues, da so etwas bis dato noch nicht vorgekommen ist. Ist der Thronfolger jedoch jünger als 8 Jahre wird eine "halbe Krönung" vollzogen. Das bedeutet man wird zwar defacto der neue Kaiser, hat aber momentan noch keine reellen Herrschaftsbefugnisse. Vertreten wird der junge Kaiser von seinen älteren Verwandten im Leitner Adel, welche die Regierungsgeschäfte übergangsmäßig leiten. Solche Verwandten können Onkel oder Tanten, aber auch Cousinen oder Cousins sein. Meist jedoch ist es der nicht herrschende Elternteil des Thronfolgers.

Die bekanntesten Mitglieder des Leitner Adels

Kaiser Joseph I. von Warthington
Joseph I. von Warthington, bürgerlich Joseph Leitner, war der erste Kaiser Warthingtons und maßgeblich an der Gründung des Kaiserreiches beteiligt. Joseph I. wurde am 15. April 1712 in der österreichischen Kolonie St. Fellen in Warthington geboren und wuchs in der gleichnamigen Hauptstadt der Kolonie auf. Als Sohn des Herzogs von St. Fellen genoss er eine unbeschwerte Kindheit, doch auch er nahm die Spannungen in den Kolonien wahr. Als 1745 der warthingtonische Kolonialkrieg zwischen Österreich und Großbritannien ausbrach, sah der damalige Herzog Joseph eine Chance, Warthington unabhängig zu machen. Er beobachtete das Kriegsgeschehen mit großem Interresse und nahm bereits früh Kontakt zur warthingtonischen Freiheitsbewegung auf. Diese Organisation versuchte bereits seit langem die Unabhängigkeit für die Kolonien zu erlangen und sah jetzt die Möglichkeit zur verwirklichung ihrer Pläne. Joseph wurde von ihnen als möglicher Anführer in erwägung gezogen, da er als Herzog bereits über Staatsangelegenheiten bescheit wusste. Zudem war sein Adelsstatus von Bedeutung, da ein Adeliger eher ernst genommen wurde als ein einfacher Rebell. Bis 1750 wurden diverse Sabotageakte durchgeführt, wodurch die ohnehin schon aufgebrachte Bevölkerung, noch wütender auf die Kolonialmächte wurde. 1750 wurde mit der Septemberrevolution der Unabhängigkeitskrieg ausgelöst, wobei Joseph ebenfalls eine wichtige Rolle spielte. Kurz nach Kriegsausbruch erklärte er sich selbst zum Kaiser der Kolonien und führte die Rebellen im Kampf gegen die Österreicher und Briten an. Obwohl Unterstützung aus der Bevölkerung erwartet wurde, war man sehr über die Anzahl der Freiwilligen im Krieg verwundert. So konnte der charismatische Kaiser unzählige Truppen rekrutieren und seine Macht im ganzen Lande festigen. Bis 1755 wurden große Erfolge erzielt, welche die Moral der Truppe zusätzlich stärkten. Am 21. Januar 1755 konnte er letztendlich die harterkämpfte Unabhängigkeit verkünden und bereits wenige Tage später wurde er offiziel zum ersten Kaiser von Warthington gekrönt. Nach Kriegsende richtete er sein Augenwerk vor allem auf die Wirtschaft, die Landesverteidigung und die Forschung, was in Warthington bis heute spürbar ist. Sein Engagement hat maßgeblich zu Warthingtons Wohlstand und wirtschaftlicher Unabhängigkeit beigetragen. Am 3. März 1785 starb Joseph I. an einer Lungenentzündung, woraufhin sein Sohn Ferdinand zum Kaiser gekrönt wurde.

Kaiser Franz II. von Warthington
Franz der II. wurde am 4. November 1913 in der Stadt Warthington geboren und war von 1930 bis 1963 Kaiser des warthingtonischen Reiches. Bereits ein Jahr nach seiner Krönung, musste er sein Land durch den Warthingtonkrieg führen. Dieser Krieg stellte den unerfahrenen Kaiser sehr auf die Probe, doch entwickelte er durch ihn einen guten Sinn für Strategien und Kriegsführung. So wurde der anfangs eher mäßig begabte Monarch des Landes, zu einem großen und fähigen Herrscher. Selbst in schwierigen Zeiten behielt er stets einen kühlen Kopf, wodurch er letzendlich siegreich war. Trotz großer territorialer Verluste, konnte er eine starke Kriegswirtschaft aufbauen und seine ursprünglich schwache Armee zu einer mächtigen Streitmacht entwickeln. Vor allem seine Spionageprojekte sorgten für große, militärische Fortschritte und auch die Lizenzverträge mit den USA zeigten ihre Wirkung. Während des Krieges spionierten die Warthingtonianer massivst das dritte Reich aus, wodurch viele deutsche Fahrzeuge, Waffen und Strategien von Warthington eingesetzt wurden. Da das deutsche Reich mit dem 2. Weltkrieg beschäftigt war, fielen viele warthingtonische Spione nie oder erst sehr spät auf. Doch nicht nur im militärischem Bereich brachte er Fortschritt, sondern auch im Gesundheitswesen. Durch seine Töchter Leonore und Elisabeth wandte er sich auch den Kriegsopfern zu und sorgte für so manche Verbesserung, jedoch konnte er erst nach Kriegsende wirklich größere Verbesserungen bewirken. Er baute die Gesundheitsversorgung aus und machte bessere Gesundheits-, Renten- und Behindertenversicherungen zum Standard im Kaiserreich. Diese großen Erfolge sah er jedoch nie als seinen Verdienst, sondern als den seiner Töchter. Immerhin waren sie es, die ihn dazu inspirierten. Am 10. Juni 1953 unterzeichnete er einen Bündnisvertrag mit dem ehemaligem Feind Deutsch Lostland, wodurch er für eine bessere Zukunft für beide Nationen sorgte und ein Zeichen der Vergebung und der Brüderlichkeit setzte. Von 1952 bis 1958 musste er sein Reich erneut durch einen Krieg führen, wobei er dieses mal jedoch deutlich erfahrener war als noch im Warthingtonkrieg. So konnte er den 2. Sandalusienkrieg ebenfalls für sich entscheiden und seiner Persönlichkeit noch mehr Glanz verleihen. Bis Heute wird er für seine Leistungen als einer der größten Kaiser Warthingtons angesehen und sein Wirken hat sich mittlerweile ins kollektive Gedächtnis der Warthingtonianer eingebrannt. Am 16. Juli 1963 starb Kaiser Franz II. an einem Herzinfarkt und seine anschließende Trauerfeier gilt als die Größte in der Geschichte des Kaiserreiches. Sein Sohn Anton I. bestieg anschließend den Thron, doch konnte er seinem Vater niemals ebenbürtig werden.

Kronprinzessin Leonore I. von Warthington
Leonore Leitner, Kronprinzessin von Warthington und Herzogin von Rattay, war die rechtmäßige Thronfolgerin von Warthington und wurde am 14. Juli 1931 auf Schloss Leitner geboren. Ihr Leben verbrachte sie zur gänze im Warthingtonkrieg, wodurch ihr das Leid und das Grauen des Krieges nicht fremd waren. Die eher unscheinbare Prinzessin wurde jedoch noch zu einer der wichtigsten historischen Personen des Kaiserreiches. Sie besuchte regelmäßig die warthingtonischen Militärkrankenhäuser, um sich ein Bild vom Ausmaß des Krieges zu machen und war empört über den Umgang mit Kriegsopfern. Viele behinderte Menschen wurden nach ihrer dürftigen Behandlung nach Hause geschickt, jedoch ohne irgendwelche Hilfsmittel wie Rollstühle oder Krücken. Zudem wurden Kriegsbehinderte in Warthington von der Bevölkerung auch nicht immer gut behandelt, und das obwohl sie für ihr Volk und die Freiheit gekämpft haben. Jedoch wurde Leonore auch von ihrer jüngeren Schwester Elizabeth inspiriert, welche bereits seit ihrer Geburt im Rollstuhl saß. Mit ihrem 12. Lebensjahr beschloss Leonore nicht mehr tatenlos zuzusehen. Da sie als Kronprinzessin durchaus beträchtliche Macht besaß, konnte sie vieles bewirken. So errichtete sie mehr Lazarette und Militärspitäler, Behinderten- und Altenheime und auch zivile Krankenhäuser. Zudem ließ sie auch die Entwicklung von Prothesen vorantreiben. Durch ihr zutun wurde jedoch auch die allgemeine, medizinische Forschung vorangetrieben und das Gesundheitswesen, selbst während des Krieges, verbessert. Sie war auch der Grund, für die Einführung einer Behinderten- und Invalidenversicherung. Dadurch übernahm der Staat die Behandlungskosten und die Austattung der Behinderten mit Rollstühlen, Krücken und Prothesen. Dies wurde nach dem Krieg zum Standard im Kaiserreich. Das Kriegsende konnte Leonore jedoch nicht mehr mitfeiern. Am 20. August 1945 wurde Leonore bei einem nächtlichem Luftangriff auf Schloss Leitner tödlich verletzt. Kurze Zeit später war die Thronfolgerin tot und im Kaiserreich brach große Trauer aus. Ihr Tod beeinflusste auch die Soldaten auf dem Schlachtfeld, jedoch sehr zum Leidwesen Lostlands, den Warthingtons Armee kämfte seither deutlich aggressiver. Nach Kriegsende wurde Leonore I. mit dem goldenem Kriegsverdienstkreuz ausgezeichnet und sie gilt bis Heute als eine der größten Helden des Kaiserreiches. Mit ihrem Engagement begründete sie die moderne Kriegsopfer-, Kranken und Invalidenfürsorge des Kaiserreiches und revolutionierte das Gesundheitswesen im ganzen Lande.

Kaiser Michael I. von Warthington
Michael Leitner, Kaiser von Warthington und dejure König von St. Joseph, ist der aktuelle Herscher von Warthington. Er wurde am 10. Juni 1976 auf Schloss Leitner geboren und regiert seit 1995 das Kaiserreich. Er gilt als einer der fähigsten und diplomatischten Kaiser der Geschichte des Landes, da er das Bildungs- und Gesundheitssystem, so wie den öffentlichen Verkehr deutlich verbessert hat. Aber auch die militärische Stärke des Landes wurde unter ihm deutlich ausgebaut. Zudem gelang es ihm, nach dem Brasilistan Krieg eine zweite warthingtonische Kolonie zu gründen. Sein weiterer politischer Werdegang ist noch ungewiss, jedoch gilt als unbestritten, dass er Warthington als ruhmreicher und großer Kaiser noch lange regieren wird.

Kronprinzessin Cornelia I. von Warthington
Cornelia Leitner, Kronprinzessin von Warthington, defacto Königin von St. Joseph und Herzogin von Verdan, ist die aktuelle Thronfolgerin von Warthington und wurde am 10. Juni 1999 auf Schloss Leitner geboren. Obwohl sie noch jung ist, ist sie bereits stark ins Regierungswesen involviert. Sie trifft bereits wichtige Entscheidungen und ist Generälin bei der kaiserlichen Armee (ist übrigens eine alte Tradition, welche ehrenhalber durchgeführt wird). Zudem ist sie die erste weibliche Königin von St. Joseph und wird die erste Kaiserin in der Geschichte Warthingtons sein. Sie gleicht in vielerlei Hinsicht Leonore, da sie sich ebenfalls sehr im Gesundheitswesen engagiert. Durch ihr Mitwirken werden der Warthingtonische Rettungsdienst stets modernisiert und viele Allgemeine und Fach-kliniken errichtet.

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Nr. 1: Juni/Juli 2019: Saarabien

Vaänischde Christdemogradische Emirade von Saarabien


Émirats Chrétiens-Démocrates de la Sarrabie Unis


Vereinigte Christdemokratische Emirate von Saarabien


United Christian Democratic Emirates of Saarabia


National flag


Motto:
"Hauptsach Gudd Gess" (As Long As We've Eaten Well)
"In Lyonerate Concordia" (United In Lyonerity)


Population: 996,651 (December 31st, 2016)


Official Language: Saarabian
Spoken Languages: German, French


Demonym: Saarab(s), Saarabian


Capital and Largest City: Saarbrigge (Saarbrücken)


Area: 2,570 km² (360,000 soccer fields)


Government: Federal Emirate
• Head of State: Sheikh Carl Ferdinand IV.
• Head of Government: Great Emir Annegret
Kramp- "Auto- und" Karrenbauer


Anthem: Steigerlied
(English: "Miner's Song")

Link


National Dish: Lyoner and Karlsberg Urpils


Currency: 1 Saarfranken = 20 Schekel = 240 Lire


Time Zone: UTC+/-1 (always late)


Drives: on the right


Licence Tag: SL (formerly SA)


Calling code: +900 5


Internet TLD: .sl

Saarabien


Saarabien, also called Saarland, officially Vaänischde Christdemogradische Emirade von Saarabien (United Christian Democratic Emirates of Saarabia), is a nation in south-west Deutschland. It is a magical nation somewhere close to France and Luxembourg, comparable to the latter one in size and relevancy (except for the fact that Luxembourg is a better place for Saarabian money than Saarabien itself). The capital of the United Christian Democratic Emirates of Saarabia is Saarbrigge (Saarbrücken) on the Saar (be careful not to confuse it with Saarbrücken on the Main and Saarbrücken on the Alsterwasser).

1 Geography


With a size of 2570 km² Saarabien is approximately one time as large as Saarabien – an area equal to almost 360.000 soccer fields.
Saarabien's environment is one of the most beautiful in the world. One could even say that Saarabien is the most beautiful emirate in the world - maybe even of the whole universe. The main reason for this is that the beautiful Palatinate is in viewing distance. There are some areas where one will not see a soul for hours (except for occasional teenagers getting wasted in their holidays or Palatinians who got lost), which makes the nature easy to enjoy. In Saarabien there are mountains, valleys, rivers, meadows, fresh air, lakes and deserts. Furthermore, there is a virgin forest which is suitable for walks with mothers-in-law, hoping that they'll get lost.

2 History


Saarabien was founded as a sovereign nation by Roman manufacturers of Dibbelabbes and Lyoner approximately in the year 0 AD as testing grounds for fine cuisine. Furthermore, the area was used for farming Maggi and Lyoner production. The native Saarabs, a genetic mixture of Germans (non-Palatinians), French (politely called "Wackes" and people from Luxembourg (lat. homo luxemburgensis, "the filthy rich human"), were around 50 centimetres taller as the Romans (perceived approximation), so they managed to drive them away quickly.
In 999 AD Saarbrigge was founded as the capital of the Empire of Saarabien which by the time had conquered most of the world. Because of fiscal reasons Saarabien decided to reduce its size from approximately 40 million square kilometres (spanning from today's Gibraltar, formerly Neu-St.Wendel, to today's Novosibirsk, formerly Naufangbier, later Bruch-Hausen) to its modern form in 1600. Shortly after some cool palaces, churches and industrial buildings are said to have been built. Under temporal control from the Palatinate and the Netherlands, some Sarabs decided to destroy their world cultural heritage during the 20th century.
Graciously Saarabien decided to release the sates of Deutschland and France which logically began fighting over who was affiliated more with Saarabien, which couldn't have cared less about the conflict. However, in 1919 they crossed the line and Saarabien declared independence (Déclaration vun da Unabhängischkäät). In the Saarabian war of independence the first Sheikh of Saarabien, Carl-Ferdinand I., fought the French alongside an army of three men, consisting of Peter Müller's grandmother, a drunken bratwurst salesman and a wirehaired dachshund. After two years of war France, barely managed to win by setting the dachshund on the bratwurst salesman which made him desert.
During the subsequent French occupation Saarabien seemed to adapt to the culture of France. The USA however demanded a referendum and because the government of France didn't want to anger them, Saarabien returned to Deutschland only to regain partial independence in 1945 after the victory over Napoleon and Godzilla by the gates of Sankt Ingbert. After a short period of confusion and indecisiveness and the second Saarabian referendum Saarabien, became a sovereign state once more. This totally confusing back and forth was a genius gag which no non-Saarab managed to understand so far. The new Saarabien classified itself as Vaänischde Christdemogradische Emirade von Saarabien (VCE Saarabien) during the constitutional national assembly in 1957 (sponsored by Bruch Beer).
The VCE joined NATO on January 1st, 1960 and the Club for the Preservation of Small but Culturally Superior Nations e.V. on July 1st, 1980, as well as - after long hesitation - the European Union on January 1st, 1995. The adaptation of the Euro as a national currency was rejected by the Saarabs with 99.3% of all valid votes on April 1st, 1999. This turned Saarabien into one of the few winners of the EU debt crisis of 2009/10 and strengthened the Saarfranken considerably.
In 2006 the VCE not only won the soccer world championship for the 12th time, they also discovered structural change, developed it further and turned it into an export hit. In the one and only moon colony of the European Union scientists from Saarabien are investigating whether intelligent life exists. Brääd Pidd ("brääd" (Saarabian) = high) announced to turn this into a vital question and to organise a referendum on it.
A company from Saarlouis which is famous around the globe was nominated for the Nobel prize in 2008 by the Saarabian government. The justification was "Die hann es Rad erfunn!" ("They have invented the wheel!") However, it quickly became obvious that it was only an Asian rip-off.
The capital, Saarbrigge, is to this day the most populous, prettiest, largest and culturally most valuable traffic block of Germany, second place only to Bielefeld. The provincial administration of Saarbrigge wants to apply for EU funds to scientifically check the assumption made by traffic experts that "if you want traffic to run smoothly, pedestrians need to go underground".

3 Creation Myth


No one has seen God over the past six days. On the seventh day, Saint Peter finds God and asks: "Where have you been over the past week?" God points downwards through the clouds and proudly says: "Look what I have made!" Peter looks down and asks: "What is this?" God answers: "It's a planet and I have put life on it. I will call it Earth and it will be a place of incredible balance." "Balance?" asks Peter. God explains whilst pointing at different parts of Earth: "For example:

  • North America will be extremely wealthy, South America extremely poor.

  • Over there is a continent full of white people, this one is full of black ones.

  • Some nations will be hot and dry, others will be covered by massive ice."

Peter is impressed by God's work. He takes a closer look at the Earth and asks: "And what is that?" "This", God proudly explains, "is Saarabien! The most beautiful place on Earth. It will be full of nice people, dreamy lakes and forests, idyllic landscapes and comfy beer gardens and it will be a centre of soccer. Not only will the people in Saarabien be prettier than the other humans, but also more intelligent, humorous and skilled. They will be social, industrious and capable." Peter is extremely impressed but asks God: "But what about the balance? You have said that there will be balance everywhere!" "Don't worry," God says, "...the Palatinate is just next door."

4 Population


Saarabien's population is made up of descendants of the original Saarabs (70%), which prevented the expansion of non-Saarabs with all means possible in the past (Saarabian: "sellemóóls''). 29% of the population are immigrants from the Palatinate (roughly 200,000 people, one-fourth of the Palatinate's population), and 1% are French. On weekends the percentage of Saarabs drops whilst the share of French rises. Reasons for that are Saarabs who drive to Luxembourg to refuel their cars. In the meantime, a lot of French visit the capital Saarbrigge because they think that France is too dirty and that the Palatinate is too crazy. Furthermore, Saarabien attracts many French tourists because of the ban of prostitution in France, which led to a flood of brothels in Saarabien.

Important Saarabs

  • Carl Ferdinand von Stumm-Knallzwerg, inofficial Sheikh of Saarabien, father of Sheikh Carl Ferdinand I.

  • Peter Müller from Eppelborn - "the Rolling R" a.k.a. "Black Pete", minister-president 1999-2011

  • Peter Hartz from St. Ingbert - inventor of Hartz IV

  • Oskar Lafontaine - leader of the Leftist party from... where's he from again?? Ah, right, Dillingen

  • Erich Honecker from Neunkirchen/Wiebelskirchen - Ex-president of the Täterä (DDR - Deutsche Demokratische Republik, GDR - German Democratic Republic)

  • Peter Altmaier from Ensdorf - CDU politician, able seaman serving lieutenant commander Merkel on the Federal Reserves Bank responsible for environment-, natural protection and reactor safety (Mai 2012), Chief of Staff of the Federal Chancellery (March 2017), minister of the economy

  • Jupp Derwall from Dudweiler - former trainer of the national soccer team

  • Bernd Schneider from St. Ingbert - successful touring car driver

  • Frank Farian from Schüren - successful musician and producer (Boney M., ...)

  • Heinz Becker from Bexbach - officially registered Saarabian bourgeois and idiot

  • Armin Hary from Quierschied - twofold Olympia victor and twofold European champion

  • Joachim Deckarm from Saarbrigge - handball world champion

  • Herman Rarebell from Hüttersdorf - drummer (Scorpions)

  • Pedro Schemm from Saarbrigge - singer and songwriter (Victory)

  • Franz Eder from Bexbach (Bedschbach), anabolic abuser and porn star

  • Boris Henry from Völklingen - successful javelin thrower

  • Nicole from Neunkirchen Nahe - Schlager hag and victor of the Schlager Grand Prix

  • Bianca Hein from Bliesmengen-Bolchen - actress (Verliebt in Berlin)

  • Rudi Assauer from Sulzbach/Altenwald - former manager of Schalke 05

  • Hermann Neuberger from Völklingen/Fenne, seventh president of the German Soccer Association from 1975 to 1992

  • Sandra from Saarbrigge- singer, born May 18th, 1962 as Sandra Ann Lauer

5 Politics


Political System

The United Christian Democratic Emirates of Saarabien are the only Christian federal emirate in the world. The state is divided into six provincial emirates: Merzig-Wadern, Neunkirchen, Saarbrigge, Saarlouis, Saarpfalz-emirate and Sankt Wendel. All of them are named after their provincial capital, except for the Saarpfalz-emirate whose capital is Homburg. Every provincial emirate has its own pastoral council (also known as provincial assembly) and its own government which is being led by the Emir who is elected every five years.
The bicameral parliament of Saarabien consists of the Council of the Six Emirs, which controls the Saarabian Federal Council similar to the German Federal Council. The Federal Council of the VCE is elected by the people every three-and-a-half years. All Saarabs who are over five years old and able to use a Schwenker are eligible to vote. Voters who cannot read and write yet can be supported by their parents during the election. The VCE are ruled by the federal government which is appointed by the Great Emir. The Great Emir is elected by the federal council after the federal elections and leads the government, appoints all ministers and deals with irrelevant daily politics.
The head of state is the Sheik of Saarabien. As a born-and-bred monarch, he is not elected by anyone but inherits the office after the death of his predecessor following the Saarabian hereditary laws and holds de facto dictatorial authority. He is able to negate the law-giving powers of the federal council and the Council of the Six Emirs via emergency decrees for an unlimited amount of time and to introduce emergency laws. All Sheiks except for Carl Ferdinand I. of Saarabien have abstained from this privilege. Furthermore, the Sheik assigns the Great Emir after his election by the federal council.
The frequent reelections for the Saarabian federal council are an event which makes many headlines even outside of Saarbrigge. However, the number of visitors to this event has been declining over the past few years. The most common explanation is: "Do träte jo doch immer nur die gleiche Pappnase in de gleiche Rolle uff." ("It's only the same fools in the same positions time and time again.") This is a reason why many Saarabs would prefer it if the Sheik chose the Great Emir by himself.
The Saarabian federal council is known to be a failed attempt of reintroducing socially handicapped individuals into working life. Exceptions confirm the rule: Brääd Pidd, Seiko Saturn, Chriss Weichspüler and Berthie Ullieh have passed the trial period.
In case of political scandals it has been proven to be effective to say that one is "bleed" (Engl. stupid) instead of crazy and provide a written acknowledgement of one's stupidity.

Important Saarabian Politicians

  • Carl Ferdinand IV., Sheikh of Saarabien, a descendant of the Stumm-Knallzwerg dynasty, leads an isolated life on Castle Knallzwerg. In the residence built by his great great grandfather Carl Ferdinand von Stumm-Knallzwerg, the current Sheik keeps himself occupied with genetics; for example, he is working on breeding self-preparing sandwiches and Lyoner trees.

  • Peter Müller, the former Great Emir, used the alias "Heinz Mustermann" in his youth as an active and well-known member of the underground butcher scene. Since his first election to the office of the Great Emir in 2000, he has made himself unpopular because of large-scale preschool reforms and the introduction of college fees. Nevertheless, he is a welcomed guest at beer barrel openings and large-scale binge drinkings of all kinds.

  • Annegret Kramp-Karrenbauer, former cleaning lady of the Saarabian federal council and minister-president since 2011. Whilst others have slept their way up, she cleaned her way up to the top. Peter Müller noticed her because of her heartly cleaning and chose her as his successor. "Die butzt mei Drrrrreck weg" ("She gleans ub my mmmmmesss") he said in the depths of the night before disappearing to the Reich. Müller was wrong, the mess was not cleaned up and it grew because AKK (how she is called by insiders) prefers to regularly meet with the Pope to wash his feet. She covers her face whilst doing this to not be recognised.

Government

People in charge are rarely seen in the federal council since everyone chills out in the council just like everywhere else in Saarabien. Unfortunately, there's nothing more to say about the Saarabian government.

Daily Politics

Currently, politicians in Saarabien are debating whether or not to annex Rhineland-Palatinate. St.Ingbert would be the main administrative centre. Most Saarabs don't support this idea and defend themselves with paroles like "Denk isch an die Palz, krin isch so e Hals" ("Whenever I think about the Palatinate my neck swells"). Others argue that annexing Rhineland-Palatinate would harm the friendly relations with Deutschland.

Political Parties

Political parties of Saarabien include:

  • SP (Saarabische Partei; Saarabian Party)

  • FN (Front National) [French: Nazi Scum]

  • SGFDA (Saarabische Gemeinschaft Für Drogenanbau; Saarabian Alliance for Drug Cultivation, in government)

  • SGFZADTW (Saarabische Gemeinschaft Zur Ausrottung Der Tierwelt; Saarabian Alliance for Exterminating Animals, natives)

  • SPZVDTWMRM (Saarabische Partei Zur Verseuchung Der Tierwelt Mit Radioaktivem Material; Saarabian Alliance for Scaring Away Animals Using Radioactive Material, natives)

  • MM (MüllerMilch, in government)

  • SAUGUDD (Saarabische Arbeitslosen Und Geheime Untergrund Denunzianten Delegation; Saarabian Delegation of the Unemployed and Underground Informers, prohibited since 1995)

  • SAAR (Saarabische Anarchistische Autonome Realisten; Saarabian Anarchist Autonomous Realists)

  • SGFHZUB (Saarabische Gemeinschaft Für Häuser Zerstörung Und Bergbau; Saarabian Community for the Destruction of Houses and Mining, recently disbanded)

  • BBT (Bruch Bier Treue; Bruch Beer Faithfulness, unbribable drinker's party)

  • BBRP (Becker Bier Revival Partei; Becker Beer Revival Party, drinker's party from St. Ingbert)

  • SUB (Saarabische Unabhängigkeitsbewegung; Saarabian Independence Movement, liberal radical indipendence supporters)

  • RAUS (Revolutionäre Aktion Unabhängiges Saarabien; Revolutionary Action Independent Saarabien, so secret that even the members don't know one another)

  • HPD (Helga Partei Deutschland; Helga Party Germany, party of metalheads and goths for more mead and metal, president Helga)

  • HELMA (only represented in Thailen)

The Saarlordis are part of a small underground movement whose political opinions are no longer tolerated nor accepted.

6 Economy


Education

Saarabien was the first state to introduce the two-year grammar school. Furthermore, college feels have recently been introduced as a last resort to fill empty classrooms.

Infrastructure

The main traffic artery of Saarabien is the WC 620, the busiest waterway in the world. Furthermore, the Saarbahn can be found in Saarbrigge which Saarabs use to go inkaafe (shopping) riwwer no Frangreich (over in France). Unfortunately, as a result of the US-Saarabian trade policy, a ticket for the Saarbahn is more expensive than a train ride from Munich to Berlin. It is a custom to always arrive or depart ten minutes late. Therefore, for example, bus drivers eat a Lyoner (or alternatively a little child) before departing. Saarabia is the only nation in the world where u-turns on the highway are legal as a small-scale experiment. In the very second one sees the sign saying "Welcome to Rhineland-Palatinate" turning around immediately is allowed. The government of Tajikistan claimed to be the first nation to allow u-turns on highways in 2009, however, the Saarabian government rejected this claim because according to an investigation protocol Tajikistan does not have highways, only dirt trails (on which u-turns are impossible since they are too narrow either way).

7 Culture


Language

The Saarabian language is so extremely complex that a Linkseperate page is necessary to translate only very few words into German. Even though Saarabien is fairly small there are so many dialects that even typical natives can somehow hardly understand their neighbours. The number of dialects grows proportionally with the number of ingested beers and schnapps.

Architecture

Saarabian homes are exceptionally extraordinal. The appearance of those self-made huts is always determined by the currently available materials in the big, Saarabian companies UsHütt, Ford and ATU, who distribute them as a replacement for 99 years of wage payments. This type of architecture is also called "Borg Style" ("Ich kenn enna, der kennt enna, der kinnt dir das mache", "I know somebody who knows somebody who can do this for you"). This has little to do with the Roman Villa Borg which has been constructed in Saarabien instead of the Golf of Capri because of a wrongly addressed construction order.
The native Saarab experiences exceptional bliss and awe when entering a hardware store. Hardware store shopping is a national sport which regularly leads to ecstatic conditions and heart attacks. In most cases the piles of building materials and tools which block the aisles in a highly professional and neatly arranged way lead to the following reactions: "Ach - kann ma das dò aach kaafe?" ("Oh, can you buy this as well?") or "Ich hann ned gemennd, dass das so deier iss!!" ("I didn't think that that could be so expensive!!").

Religion

Aside from the Pope, the only deity the typical Saarab reveres is the great, omniscient Maggi. It is used in all important meals and has the absolute power to decide between good and bad. To do so, the Saarab uses the High Priest "Egg". Good eggs are brown inside and blessed by Maggi, whilst bad eggs are yellow inside and therefore virgin, naive and stupid.
The holiest event for the religious Saarab is the village fest. Every morning the faithful Saarab lights his "Maggi-isst-er" and sings the Linknational anthem.


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LinkMildly edited translation of this glorious masterpiece.


Puppet nations of the Sunset Sea Islands:

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